Egal was kommt

Egal was kommt





Oft ist die Welt nur schwer zu ertragen,
Oft will ich nicht den Tag mehr wagen.
Ich brauche einen Halt im Leben
Und du allein kannst mir ihn geben.

Oft kann ich nicht aus meiner Haut heraus,
Oft stelle ich mich selber in das Aus.
Doch wenn ich dir die Sterne vom Himmel pflück',
Holst du mich sicher auf den Boden zurück.

Oft muss ich stark sein und bin trotzdem schwach,
Oft muss ich standhaft sein und gebe nach.
Doch dann zieh' ich neue Kraft aus dir,
Denn du stehst ganz dicht hinter mir.

Oft weiß ich nicht mehr ein noch aus,
Oft will ich aus meinen Zwängen raus.
Doch dann denke ich einfach an dich
Und die Gedanken erleuchten mich.

Oft weiß ich nicht womit ich dich verdien',
Oft ist schwer, was vorher leicht erschien.
Doch ein Wissen niemals von mir wich:
Egal was kommt ich liebe dich!

Für meine Frau Sylke

© Thorsten Trautmann

Rheine, 03.11.2009

Krankheits-Zyklus

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