Die Tat

Die Tat



Gedanken, die das Hirn blockieren,
In denen sich Gefühle verlieren.
Ein Sumpf, in dem die Vernunft versinkt,
Ist es, was mich aus der Ruhe bringt.

Ein Satz, vollkommen sinnentleert,
Der Zwietracht nur im Herzen nährt,
Kann oft der Stein des Anstoßes sein,
der Ärger groß, der Nutzen klein!

Ein Wort, am falschen Platz gesagt,
Hat oft schon schnell dein Glück vertagt.
So spar' es dir, das ist mein Rat,
Denn es verletzt mehr, als die Tat.











© Thorsten Trautmann

Rheine, 15.07.2009

© Thorsten Trautmann 2012