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Das eine Ding

Ich habe es schon so oft getan,
Manchmal mit, mal ohne Plan,
Ich wollte es nie, war nie vorbereitet,
Oft wurde es von Hohn begleitet.

Ich fürchte es, bei Tag und Nacht,
Es verfolgt mich in Träumen mit großer Macht,
Doch wie kann man sich davor schützen?
Was kann da nur als Schutzschild nützen?

Es ist so mächtig wie ein Sieg,
Es ist der Grund für manchen Krieg,
Dem einen Ding gilt all mein Klagen,
Denn was mich quält ist das Versagen!

©Thorsten Trautmann

Rheine, 12.04.2021

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