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Erste Sahne



Ich setze mich auf meinen Schatz

Und lasse den Motor an.

Dies ist mir heut' mein liebster Platz,

Weil ich hier entfliehen kann.


Ich fahre durch die Realität,

Doch Sorgen sind so fern.

Diesen Wechsel meiner Identität

Vollziehe ich so gern.


Der Fahrtwind treibt Probleme aus,

Jeder Meter ist ein Genuss.

So schnell fahr' ich dann nicht nach Haus,

Denn dann wär' mit lustig Schluss.


Ich gleite durch meine eigene Freiheit,

Genieße die Vibrationen.

Schlichte so jeden inneren Streit,

Vollziehe Problemexekutionen.


Die Landschaft zieht an mir vorbei,

Doch fließt sie in mich ein.

Dies Stück Torte in dem Einheitsbrei

Darf Entspannung für mich sein.


©Thorsten Trautmann


Rheine, 17.08.2011

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